Eszters Wende, Verlag Wortreich, ISBN 978-3-903091-52-8

„Felix spürte, wie seine Hände vor Aufregung zu schwitzen begannen. Er hatte sein Mordmotiv für den Reigen gefunden: Liebe. Kein anderes Gefühl war es wert, zu töten. Um den Liebsten zu beschützen und die gemeinsame Liebe zu bewahren“


Ein Gründerzeithaus in Wien gerät in Unordnung. Zwei Frauen ziehen ein, Sophie-Bernadette Hohenfellner und Eszter Nagy, die Ungarn verlässt, um hier die 24-Stunden Pflege einer plötzlich schwer erkrankten Opernsängerin zu übernhemen. Bald findet Sophie geheimnisvolle Papierstücke, auf denen jemand verzweifelt um Hilfe schreibt. Stammen sie von Dr. Schmidt, der hier im ersten Stock neben seiner Praxis wohnt, und für den der unerfüllte Kinderwunsch seiner Frau immer mehr zur Belastungsprobe wird?
Kalter Check-out, Verlag Wortreich, ISBN 978-3-903091-24-5

„Eingeschneit - das gibt es höchstens in Filmen, nicht wahr?“ Anna war es, als könne sie trotz des Wasserrauschens hören, wie sich die Tür der Sauna öffnete. Sie drehte das Wasser ab - es tropfte nach oder waren da Schritte? Max?“


Ab sofort erhältlich!

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Elisabeth Bruckner führt ein harmonisches Leben mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern. Da erhält sie eines Tages eine SMS von einer fremden Frau namens Petra. Vorerst sind es nur Andeutungen, doch nach und nach wird es zur Gewissheit, dass jene Frau mit Elisabeths Tochter Sophie eine geheime lesbische Beziehung hatte. Elisabeth Bruckners Welt zerbricht. Als Petra Druck macht und droht, Bilder und Videos über ihre lesbische Beziehung ins Internet zu stellen, wird es für Elisabeth Bruckner Zeit zu handeln.
Ab sofort in der Buchhandlung Morawa erhältlich!

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Sein Rosenturm, Arovell Verlag, ISBN 9783902808264
Zwei Künstlerinnen treten für acht Wochen ein Aufenthaltsstipendiuman. Sie wohnen in einem Leuchtturm, abgeschieden von der Umwelt. Während Klara ein Bild ums andere malt, gelingt es Elli, die von Heimweh geplagt wird, zunächst nur schwer, ihre Geschichte zu finden. Doch dann schreibt sie von János, der 1956 aus Ungarn floh und in Wien eine eigene Gärtnerei aufbaute.
18. Dezember 1956
Liebe Mutter, lieber Vater!
Mir geht es gut, bitte macht euch keine Sorgen. Ich bin
nach Wien gekommen und habe Arbeit bei einem
Gemüsegärtner gefunden. Er hat ein großes Haus, ich wohne im Zubau, gemeinsam mit vier anderen Gehilfen.
Zum Glück gibt es immer genügend Arbeit und ich
verdiene gut. Zurzeit schneiden und binden wir den ganzen Tag Schnittlauch. ...
Erhältlich bei Arovell